Mutterkühe und Genomanalyse

Mutterkühe und Genomanalyse

Mit Prognosen über das genetische Potenzial schon ab der Geburt unterstützen Gentests die optimale Nutzung des Erbguts. Von Jean-Claude Hiron Kein Wunder, dass die Züchter von den erst seit letztem Jahr vorliegenden Ergebnissen der Genomanalysen ihrer Limousin-Rinder begeistert sind: Die

„Weight Watchers“ im Bullenstall

„Weight Watchers“ im Bullenstall

Bullenmast. VION reagiert konsequent auf verändertes Kunden- und Verbraucherverhalten und empfiehlt den Landwirten, das ideale Schlachtgewicht für Jungbullen zu drosseln. Denn die dickleibigen, über 440 Kilogramm schweren Rinder liefern zu große Fleischstücke, um auf den europäischen Märkten konkurrenzfähig zu sein.

Hornlosigkeit – Polled

Hornlosigkeit – Polled

Die genetische Hornlosigkeit (Polled) beim Rind hat eine lange Entwicklungsgeschichte. Schon auf Zeichnungen und Skulpturen aus dem antiken Ägypten finden sich Hinweise auf hornlose Rinder. Auch in Schottland belegen prähistorische Zeugnisse das Auftreten hornloser Rinder, deren Weiterentwicklung wahrscheinlich zu der

Neues AID-Heft Rinderrassen

Neues AID-Heft Rinderrassen

Das AID-Heft Rinderrassen wurde neu aufgelegt. Zu jeder Rasse gibt es Informationen zu Größe und Aussehen, zur Verbreitung und zu typischen Eigenschaften der Tiere, ergänzt um rassetypische Bilder. Außerdem erläutert das neue Heft die Vorgehensweise und Ziele bei der Kreuzungszucht.

Zur Geschichte der genetischen Hornlosigkeit

Zur Geschichte der genetischen Hornlosigkeit

Das Phänomen der genetischen Hornlosigkeit lässt sich lange zurückverfolgen. Vieles spricht dafür, dass sie älter ist, als die gehörnte Population. Der gemeinsame Vorfahre aller heutigen Wiederkäuer und Hornträger der Archaeomeryx hatte keine Hörner (Grzimeks Tierleben Band 13, Stammesgeschichte der Hornträger

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